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Hunde in der Ordination – warum wir um Ihr Verständnis bitten
Viele unserer Patientinnen und Patienten sind Hundebesitzer:innen – und wir wissen, wie selbstverständlich es ist, den vierbeinigen Begleiter überallhin mitzunehmen. Umso wichtiger ist es uns, transparent zu erklären, warum Hunde in unseren Ordinationsräumlichkeiten leider nicht erlaubt sind.
Behördliche Vorgaben dienen dem Schutz aller
Das Hundeverbot in medizinischen Ordinationen ist keine persönliche Entscheidung, sondern eine behördliche Vorgabe. Diese Regelung dient vor allem der Hygiene, Sicherheit und dem Schutz aller Patient:innen.
Gerade in einer Ordination treffen Menschen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Bedürfnissen aufeinander – darunter auch Personen mit Allergien, Angst vor Hunden oder einem geschwächten Immunsystem.
Rücksichtnahme im Wartebereich
Auch wenn Hunde gut erzogen und ruhig sind, können sie in einem medizinischen Umfeld ungewollten Stress verursachen – für andere Wartende ebenso wie für das Tier selbst. Enge Räume, ungewohnte Gerüche und Geräusche sind für Hunde oft belastend.
Unsere Lösung: Verlässlich und unkompliziert
Damit Sie Ihren Termin dennoch wahrnehmen können, bieten wir eine unkomplizierte Alternative an:
- Sie können mit Ihrem Hund gerne im Treppenhaus warten.
- Unser Team holt Sie verlässlich ab, sobald Sie an der Reihe sind.
So stellen wir sicher, dass alle gut betreut werden – Menschen wie Tiere.
Danke für Ihr Verständnis
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Rücksichtnahme und Ihr Verständnis. Gemeinsam tragen wir zu einem ruhigen, sicheren und angenehmen Praxisablauf bei.
Bei Fragen sprechen Sie uns jederzeit gerne an.
Gruppenordinatin Dr. Ahmad | Dr. Nussbaumer